Leuchthalsband für Hunde: sichtbar ab der Zeitumstellung
Ab Ende Oktober fällt der Abendspaziergang in die Dunkelheit. Ein Leuchthalsband für Hunde mit durchgehendem LED-Band zeigt auf Sicht, wo der Hund gerade ist, auf der Wiese, im Park, an der Straße. Es wird per USB geladen, hat drei Lichtmodi und lässt sich auf den Halsumfang kürzen. Die zweite Variante ist das LED Hundehalsband mit transparentem Leuchtschlauch, das als ganzer Ring leuchtet, in fünf Farben und mit 70 cm Länge zum Kürzen.
Herbst und Winter kombinieren: Mantel, Leuchthalsband und Decke
Für die dunkle Jahreszeit passt der Regenmantel mit dem Leuchthalsband zusammen, die Leine läuft durch den Durchlass am Rücken, das Halsband bleibt sichtbar. An kalten, trockenen Tagen tauscht man den Regenmantel gegen den gefütterten Mantel. Nach dem Spaziergang trocknet der Hund am besten auf einer waschbaren Auflage, die passenden gibt es bei den Hundedecken.
Ab wann braucht ein Hund einen Mantel?
Kurzhaarige, kleine, ältere und schlanke Hunde ab etwa 5 °C, wenn sie beim Stehen zittern oder den Rücken aufziehen. Hunde mit dichter Unterwolle wie Husky, Berner Sennenhund oder Retriever brauchen in der Regel keinen Mantel, ein Regenmantel kann trotzdem sinnvoll sein, damit das Fell nicht durchnässt.
Sind Hundemantel und Regenmantel wasserdicht?
Der gefütterte Hundemantel ist windabweisend und für trockene Kälte gedacht, nicht für Dauerregen. Der Regenmantel ist wasserabweisend beschichtet und hält Nieselregen und Schauer ab, bei stundenlangem Starkregen dringt Feuchtigkeit an Nähten und Halsausschnitt durch. Beide sind Alltagsmäntel, keine Outdoor-Ausrüstung für Bergtouren.