Wie muss ein Hund im Auto gesichert sein?
Die Straßenverkehrsordnung behandelt Hunde als Ladung: Sie müssen während der Fahrt gesichert sein, sonst drohen Bußgeld und im Ernstfall Gefahr für alle Insassen. Bewährt haben sich drei Wege: der Hunde Anschnallgurt am Geschirr, ein abgetrennter Bereich über das Auto-Trennnetz oder ein Sitz mit Gurtanbindung. Die Details erklärt der Ratgeber Hund im Auto sichern.
Hundeautositz: erhöhter Platz für kleine Hunde
Kleine Hunde finden auf glatten Sitzen wenig Halt. Der Hundeautositz mit Gurt gibt Hunden bis etwa 6 kg einen gepolsterten, erhöhten Platz mit Blick aus dem Fenster, der integrierte Gurt wird am Geschirr eingehakt. Über die Tragegriffe wird der Sitz nach der Fahrt zur Tasche.
Hundebett fürs Auto: Liegeplatz für lange Fahrten
Auf Urlaubsfahrten zählt Liegekomfort. Das Hundebett fürs Auto verbindet gepolstertes Bett und Autositz: rutschfester Boden, Befestigungsgurte für die Sitzlehne, Haltegurt fürs Geschirr. In zwei Größen für kleine und mittelgroße Hunde, auch als Schlafplatz außerhalb des Autos.
Rückbank und Kofferraum schützen
Sand, Haare und nasse Pfoten bleiben auf der Hundeschutzmatte statt auf dem Polster, sie spannt sich als Hängematte über die Rückbank. Für Hunde im Laderaum deckt der Kofferraumschutz Ladefläche und Lehne mit einer wendbaren, wasserdichten Plane ab: nach der matschigen Runde einfach drehen oder abwischen. In drei Größen bis 200 × 180 cm.
Was gehört zur Auto-Grundausstattung?
Für regelmäßige Fahrten reichen drei Dinge: eine Sicherung am Geschirr, ein fester Liegeplatz und Wasser für unterwegs. Wer Neues einführt, lässt den Hund Sitz oder Matte erst zuhause kennenlernen. So bleibt das Auto ein Ort mit vertrautem Geruch statt einer fremden Umgebung.