Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Retrieverleine und Moxonleine?
Praktisch keiner. Beide Begriffe bezeichnen eine Leine mit integrierter Halsschlaufe, die ohne separates Halsband auskommt. Der Name Retrieverleine stammt aus dem Jagdgebrauch, wo Hunde schnell an- und abgeleint werden müssen. Moxonleine ist der gängige Fachbegriff für dasselbe Prinzip.
Zieht sich die Schlaufe am Hals zu?
Der verstellbare Stopper begrenzt die Schlaufe auf die eingestellte Weite, richtig eingestellt zieht sie sich nicht weiter zu. Für Hunde, die dauerhaft stark an der Leine ziehen, ist ein Geschirr mit klassischer Leine die schonendere Wahl.
Welche Seilstärke passt zu meinem Hund?
Als Richtwert: 0,6 cm für Hunde bis ca. 10 kg, 0,8 cm bis ca. 20 kg, 1,0 cm bis ca. 40 kg und 1,4 cm für sehr große Hunde bis ca. 80 kg. Dünnere Seile sind leichter, dickere liegen satter in der Hand.
Für welche Situationen eignet sich die Retrieverleine?
Überall dort, wo schnelles An- und Ableinen zählt: kurze Runden, Training, Hundeplatz oder der Weg zur Freilauffläche. Am besten funktioniert sie bei Hunden, die bereits leinenführig sind und nicht dauerhaft in die Leine gehen.
Praktisch keiner. Beide Begriffe bezeichnen eine Leine mit integrierter Halsschlaufe, die ohne separates Halsband auskommt. Der Name Retrieverleine stammt aus dem Jagdgebrauch, wo Hunde schnell an- und abgeleint werden müssen. Moxonleine ist der gängige Fachbegriff für dasselbe Prinzip.
Zieht sich die Schlaufe am Hals zu?
Der verstellbare Stopper begrenzt die Schlaufe auf die eingestellte Weite, richtig eingestellt zieht sie sich nicht weiter zu. Für Hunde, die dauerhaft stark an der Leine ziehen, ist ein Geschirr mit klassischer Leine die schonendere Wahl.
Welche Seilstärke passt zu meinem Hund?
Als Richtwert: 0,6 cm für Hunde bis ca. 10 kg, 0,8 cm bis ca. 20 kg, 1,0 cm bis ca. 40 kg und 1,4 cm für sehr große Hunde bis ca. 80 kg. Dünnere Seile sind leichter, dickere liegen satter in der Hand.
Für welche Situationen eignet sich die Retrieverleine?
Überall dort, wo schnelles An- und Ableinen zählt: kurze Runden, Training, Hundeplatz oder der Weg zur Freilauffläche. Am besten funktioniert sie bei Hunden, die bereits leinenführig sind und nicht dauerhaft in die Leine gehen.